Owncloud zu Nextcloud migrieren

Nach Unstimmigkeiten des Owncloud-Gründers mit der dahinter stehenden Firma hat er einen eigenen Fork namens Nextcloud erstellt. Im Nachgang musste die amerikanische Firma Owncloud Inc. schließen, nachdem ihnen die Kreditlinie gestrichen wurde. Die Owncloud GmbH in Deutschland ist davon zwar nicht unmittelbar betroffen, es bleibt aber wohl eine Frage der Zeit.

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Roundcube: Ausgehende IP festlegen

Wer mittels Roundcube Mails direkt an einen entfernten (nicht lokalen) Mailserver sendet, möchte unter Umständen die ausgehende IP festlegen, um beispielsweise sicherzustellen, dass der Reverse-DNS-Eintrag korrekt ist. Direkt in Roundcube gibt es dafür keine Einstellung, aber über die Stream-Kontext-Optionen von PHP kann man das festlegen.

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Postfix: message_size_limit pro Domain

Postfix bietet per default nur eine globale Einstellung zur Limitierung der Größe von Nachrichten. Manchmal braucht man das aber etwas granularer. Um das zu realisieren kann man “Policy-Delegation” nutzen, wodurch Postfix Entscheidungen an einen externen Policy-Server weiterreichen kann. Siehe auch.

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Click’n’Load mit entfernten JDownloader- oder pyLoad-Instanzen

Wer pyLoad oder JDownloader auf einem Server oder einem entfernten Gerät benutzt, wünscht sich vielleicht die Click’n’Load-Funktion, die das Hinzufügen von Links sehr einfach macht. Um sie nutzen zu können müssen 2 Dinge gemacht werden:

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JDownloader headless auf Debian-/Ubuntu-Server installieren (ohne Xvfb oder VNC)

Ich habe mir zu dem Zweck eine VM mit Ubuntu 16.04 installiert, natürlich eine Minimalinstallation. Als erstes sind ein paar Vorbereitungen zu treffen, wie einen dedizierten Nutzer anzulegen:

Jetzt wird Java installiert (Debian-Nutzer können auch die Version 7 installieren, sofern die 8 noch nicht in den Repositories ist):

Anschließend brauchen wir den JDownloader. Ladet euch von der Download-Seite die JAR-Datei herunter (Betriebssystemauswahl: Other), und legt es in den Ordner /opt/jdownloader.

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OXID esales: mod_rewrite wird als nicht aktiv angezeigt

tl;dr: Problem war der .htaccess-Verzeichnisschutz, der verhindert, dass OXID korrekt prüfen kann, ob mod_rewrite funktioniert. Die Lösung ist den Schutz zu deaktivieren oder die Server-IP explizit zuzulassen.

Ich habe kürzlich einen OXID esales Shop installiert. An sich ist das kein Hexenwerk, allerdings gab es ein hartnäckiges Problem: mod_rewrite wurde nicht erkannt bzw. als nicht aktiv markiert. In diversen Foren liest man nur, dass man einfach im Code (!) die Prüfung deaktivieren könne. Da es mir eigentlich fern liegt, als “Laie” an fremdem Code zu frickeln, daher habe ich das Problem mal nachvollzogen.

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Linux Server: Festplattenbelegung analysieren

Es gibt unter Linux viele Tools, die zur Analyse des belegten Speichers auf Dateisystemen genutzt werden können. Mit “du” lässt sich beispielsweise der Speicherverbrauch verschiedener Verzeichnisse berechnen, mit “df” kann man sich eine Übersicht über die Belegung der eingebundenen Dateisysteme verschaffen. Für eine detaillierte Gesamtanalyse sind sie aber nur bedingt geeignet.

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Plex Media Server: Init-Skript

Ich habe mir für den Plex Media Server ein Init-Skript geschrieben, was meine Anforderungen erfüllt. Es ist nicht perfekt, funktioniert aber ziemlich zuverlässig und reicht für meine Belange allemal.

Fehler oder Verbesserungsvorschläge können gern in die Kommentare geschrieben werden.

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Linux-Server: Teamspeak installieren

Hier eine kurze Anleitung um Teamspeak auf einem Linux-Server zu installieren. Diese Anleitung ist für die meisten Distributionen gültig.

Als erstes laden wir die Server-Version von der offiziellen Seite herunter und packen Sie auf den Server und entpacken es unter /opt.

Ich habe das Verzeichnis der Einfachheit halber dann einfach in “teamspeak” umbenannt.

Anschließend erstellen wir einen User unter dem es dann laufen soll und übereignen die Daten.

Teamspeak bringt von Haus aus ein recht umfangreiches Init-Skript mit. Leider kann in diesem kein User eingestellt werden, unter welchem der Dienst laufen soll, weshalb ich selbst ein minimales Startskript geschrieben habe, das als Wrapper für das vorhandene fungiert. Auf debian-basierten Systemen mit SysV-Init-System würde man also folgendes tun:

Beachtet, dass ihr in dem Skript eventuell den User bzw. Pfad an euer Setup anpassen müsst. Teamspeak lässt sich dann klassisch per Init-Skript starten und stoppen. Wer systemd nutzt kann es so wieder loswerden.

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